kunstam(per)weg

Temporäres Kunstprojekt in den Amperauen

Zur Bundesgartenschau 2005 bieten das Stadtmuseum Fürstenfeldbruck und das Bauernhofmuseum Jexhof mit ihren Ausstellungen „Die Gärten des Klosters. Nutz- und Lustgärtnerei in Fürstenfeld“ (Stadtmuseum) und „Blumenschmuck am Kammerfensterl“ (Jexhof) bemerkenswerte und ungewöhnliche Facetten historischer Gartenkultur.

Aus der Parallelität der Ausstellungsthemen erwuchs die Idee, den Verbindungsweg zwischen den beiden Museen entlang der Amper mit einem Ausstellungsprojekt zum Thema Natur-Kultur-Landschaft zu begleiten. Die scheinbar wilde Flusslandschaft der Amperauen ist Kulturlandschaft und heute zum großen Teil als Naturschutzgebiet ausgewiesen, in welchem Pflanzen und Tierarten und zeitgenössische Vorstellungen von landschaftlicher Schönheit und Romantik gepflegt werden.

Vom 8. Juni bis 30. September 2005 sind am Rand des beliebten Wanderweges zwischen Kloster Fürstenfeld und Schöngeising an sieben ausgewählten, frei zugänglichen Standorten Installationen
von Reiner Amann, Esther Balazs, Empfangshalle (Böhm & Gruber), Ulrich Hochmann, Burkhard Lux Seguin, Andreas Sobeck und Edith Toth  zu sehen. Die Kunstobjekte stellen der „Naturlandschaft“ einen künstlerischen Kommentar zur Seite, der die Wahrnehmung und auch die Aktivitäten des Betrachters und Spaziergängers aus den gewohnten Mustern lockt.

Öffentlicher Nahverkehr: S4 Fürstenfeldbruck und S4 Schöngeising
Der „kunstam(per)weg“ ist offizieller Bestandteil des „Münchner Kultursommers 2005“ und des „RadlRinges“ der BUGA 2005.

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