Selma und Adolf des Courdres. Ein ungleiches Künstlerpaar

Um 1900 wurde Fürstenfeldbruck zum Rückzugsgebiet für Künstler aus München, die dem hektischen Kulturbetrieb der Großstadt entfliehen wollten. Adolf des Coudres lebte hier seit 1910 und ab 1919 auch seine um viele Jahre jüngere Frau Selma. Die Ausstellung widmet sich dem Leben und dem Werk des ungleichen Künstlerpaares, dem akademischen Maler aus etablierten Kreisen und der unkonventionellen Künstlerin aus dem Baltikum, die sich in München an freien Malschulen weitergebildet hatte.

Zur Ausstellung gibt es einen reich bebilderten Katalog.
Preis € 18,90

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